Als hinter ihm ich so weit vorwärts rückte, Daß es dem Meister nun gefällig schien, Mir den zu zeigen, den einst Schönheit schmückte.An zweiundzwanzig Miglien kreist dies Tal, Drum f raz es tut mir leid kannst du hier nicht jegliches ergründen." Als ich des Meisters Wort voll Zorn vernommen, Wandt ich voll Scham zu ihm das Angesicht Und fühle jetzt noch mich von Scham entglommen.So ging f raz es tut mir leid s auch dem von d Orias Geschlechte, Der den Verrat zugleich mit ihm vollbracht.Wir gingen Schritt um Schritt und schweigend fort, Sahn Kranke dort, unfähig aufzustehen Und horchten auf ihr kläglich Jammerwort.Die Wassersucht, durch schlechtverkochten Saft Ein Glied abmagernd und das andre blähend, Die hart den Bauch macht, das Gesicht erschlafft, Hielt ihm f raz es tut mir leid die beiden Lippen offen stehend, Die nach dem Kinn, und die emporgekehrt, Und dem Schwindsücht gen gleich, vor Durst vergehend.Nicht war so trift gem Grund zu widerstreben, Und da hier schweigen mir das Schlimmste schien, So sprach ich endlich Vater, da du eben Die Sünde, die ich tun soll, mir verziehn, So wisse Viel versprechen, wenig halten, Dadurch wird deinem Stuhl der Sieg verlieh n Franz wollte, wie ich starb, sein Amt verwalten, Mich heimzuführen, doch ein Teufel kam Und sprach Halt ein, denn den muß ich erhalten." Wie wenn der Nebel fortzieht, der das Land In Dunst gehüllt, allmählich unsre Blicke Das klar erkennen, was er erst umwand So, bohrend durch die Luft, die trübe, dicke, Und mehr und mehr genaht dem tiefen Schlund, Scheucht ich den Wahn, doch kam die Furcht zurücke Wie um Montereggiones Zinnenrund Rings eine Krone hohe Türme machen, So türmten sich, mit halbem f raz es tut mir leid Leib im Grund, Mit halbem Leib rings um des Brunnens Rachen Giganten, Kämpfer jenes großen Streits, Sie, welchen nach die Donner Jovis krachen.Und gleich den Pfeilen drangen, mir zum Schrecken, Gespitzt durch Mitleid, Jammertön heraus Und zwangen mich, die Ohren zu bedecken.Mein Hirn nun muß ich zum gerechten Lohn Getrennt von seinem Quell im Rumpfe sehen, f raz es tut mir leid Weil ich getrennt den Vater und den Sohn, Und so, wie ich getan, ist mir geschehen.Wie ich mein Auge nun dorthin gerichtet, Glaubt ich, viel hohe Türme zu ersehn, Und sprach "Ist eine Feste dort errichtet" Mein Meister drauf "Weil du zu weit zu späh n Versuchst in diesen nachterfüllten Räumen, Mußt du dich selber öfters hintergehn.Er spricht, ist ungebunden Und setzt uns nieder in f raz es tut mir leid den tiefsten Bann.