Ba alg ii z2 2004.07


Auch der Sogdfluß, in weitem Bogen aus westlicher in südliche Richtung sich wendend, strömt an Buchara vorüber dem Oxos zu, aber verliert sich, ehe er ihn erreicht, in einer Steppenlache.Auf schnellen Dromedaren, von zwei Arabern begleitet, kam Polydamas ba alg ii z2 2004.07 mit der zwölften Nacht in Ekbatana an der thrakische Fürst und die beiden makedonischen Befehlshaber entledigten sich sofort ihres Auftrages.Mit der tiefsten Bestürzung, so sagt die Schilderung des Vorganges, haben die Makedonen den König angehört daß dann Philotas gebunden vorgeführt wird, bewegt sie nicht minder, erweckt ihr Mitleid der Strateg Amyntas ergreift das Wort gegen den Schuldigen, der ihnen allen mit dem Leben des Könige die Hoffnung der Heimkehr vernichtet haben würde.Unter der heftigsten Aufregung entscheiden die Makedonen, daß Philotas und die übrigen Verschworenen des Todes schuldig seien der ba alg ii z2 2004.07 König vertagt das Gericht bis zum folgenden Tage.Er zog zwar von Nautaka weiter nach Marakanda, der Hauptstadt Sogdianas, ließ auch dann, weiter nach dem Jaxartes marschierend, eine Besatzung in Marakanda zurück aber unsere Quellen erwähnen nicht, daß er einen Satrapen der Sogdianer bestellt, noch daß er andere Maßregeln der Unterwerfung getroffen habe er forderte nur eine bedeutende Lieferung von Pferden, um seine Reiter, die im Hochgebirge und auf dem weiteren Hermarsch viele Verluste erlitten hatten, wieder vollständig beritten zu machen.Er befahl, wie es das persische Herkommen gebot, ihm Nase und Ohren abzuschneiden, ihn nach ba alg ii z2 2004.07 Ekbatana abzuführen, ihn dort auf dem Tage der Meder und Perser ans Kreuz zu schlagen.Als das Peithon, der die Verwaltung dort hatte, und Aristonikos, der Kitharöde, erfuhren, riefen sie die achtzig Reiter, die Wiedergenesenen von der Ritterschaft und die Edelknaben, die dort waren, zu den Waffen und eilten vor die Tore, die plündernden Barbaren zu züchtigen diese ließen ihre Beute im Stich und entkamen mit Mühe, viele wurden gefangen und niedergemacht, und fröhlichen Mutes zog die kleine Schar zur Stadt zurück.Auch Babylon erhielt, da Mazaios gestorben war, in der Person des ba alg ii z2 2004.07 Stamenes einen neuen Satrapen.Er brach aus Baktra auf, um Bessos zu verfolgen.Außer den Truppen, die noch seit der Ermordung des Großkönigs um ihn waren, hatte er aus Baktrien und Sogdiana etwa 7000 Reiter um sich versammelt, auch einige tausend Daer waren zu ihm gestoßen mehrere Große des Landes, Dataphernes und Oxyartes aus Baktrien, Spitamenes aus Sogdiana, Katanes aus Parätakene, befanden sich bei ihm auch Satibarzanes hatte sich, nachdem seine Empörung im Rücken Alexanders mißglückt war, nach Baktrien geflüchtet ein Unfall, der für Bessos den großen Vorteil mit sich zu führen schien, daß Alexander, zumal von ba alg ii z2 2004.07 dem großen Wege nach Baktrien abgelenkt, wahrscheinlich die schwer zugänglichen Pässe über den Kaukasus scheuen, und den Feldzug gegen Baktrien entweder ganz aufgeben oder wenigstens Zeit zu neuen und größeren Rüstungen lassen, vielleicht einen Einfall nach dem nahen Indien machen werde und dann konnte es nicht schwer sein, in den neuunterworfenen Ländern in seinem Rücken einen allgemeinen Aufstand zu organisieren.Noch hatte er einige tausend Sogdianer unter Spitamenes und Oxyartes, sowie die Daer vom Tanais bei sich die baktrischen Reiter hatten, sobald sie sahen, daß ihr Land preisgegeben wurde, sich von Bessos getrennt und in ihre heimatlichen Gebiete zerstreut, so daß Alexander mit leichter Mühe alles Land bis zum Oxos unterwarf.Wenigstens die Übersicht der weiteren militärischen Tätigkeit Alexanders in diesen ba alg ii z2 2004.07 Gebieten wird sich nun leichter gewinnen lassen.


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